Montag, 21. April 2014

Karfreitagswanderung des BJV / und der Pilgergruppe....

Traditionell startet der Junggesellenverein nach einer offiziellen Verabschiedung eines 100% Supporters auf dem Hagen seine Tour.

Vielleicht sollte man das mal beachten!

Nach einigen Umdisponierungen war unsere Gruppe dann an der Seckseckhütte gelandet. Bilder von der Veranstaltung hier!

Aber irgendwann galt es: Fahrdienst für die "Next Genration" und da kann man nur sagen: H I E R K L I C K E N ! !

Das Bild, das sich bei der Ankunft im Kegelklotz war traditionell.

Ich liebe es, wenn der Tradition gehuldigt wird!

meine Email an die Jungs in Auszügen: ..ich habe -mit Hilfe ortsansässiger Linder- das Problem des generellen Kontrollverlusts bei einem Großteil der Gruppe analysiert und geklärt. Ihr hattet beim Aufstieg einen klaren Verstoss gegen die Grundsätze des Alpenvereins und der Empfehlungen der Himalaya-Touren-Veranstalter begangen. Dem Körper muss Gelegenheit gegeben werden, sich an die Höhe anzupassen. Oder warum glaubt ihr ,machen die schon bei so einfachen Wanderungen zum Mount Everest oder K2 ein Basislager auf. Also beim nächsten mal mindestens eine Stunde Pause bei der ehemaligen Waldesruh. Dann die Co2-Konzentration im Blut gemessen und die nächste Etappe angegangen. Beim Abstieg das gleiche : Hier empfiehlt sich eine längere Pause in der Sechseckhütte. Nur so können die tückischen Symptome der Höhenkrankheit (Schwindel, Erbrechen, Desorientiertheit) vermieden werden!

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