Sonntag, 30. Juni 2013

Brücker Kirmes 2013 (Teil 3)

Im Nachgang zum gestrigen Fest noch folgende Aspekte:.

Grösse der Veranstaltung
Der beste Kommentar war von Bebe W. aus A.-B.: Auch in einem grösseren Zelt hätte ich nicht mehr trinken können...

Outcomings

Nachdem der DJ mal Pause hatte und das Laptop alleine etwas älteres dudelte, outeten sich gestern einige:
Ich höre heimlich SWR-1....Das ist meine Musik.....
OK. jetzt weiss, ich warum es früher die Gruppe "Im Firmenbus nur SWR1" gab...


Zusammenfalten
Heute bekam ich von einem älteren Feuerwehrmitglied gesagt: Deine Fahne ist nicht richtig. Das Weiße gehört zur Wand. Demnach sind 75% der Fahnen im Dorf (inklusive Katharinenkapelle) verkehrt.

Aber eins gelobe ich: Nächstes Jahr helfe ich der älteren Nachbarschaft, die Fahne zu hissen!



Kistenstapeln
Die Idee der Feuerwehr war gut: Diesmal mussten die Kisten von oben gestabelt werden. Und hier zeigte sich, dass in einigen doch verborgene Talente schlummern. Yannik H-. aus A.-P. war richtig gut unterwegs, aber die Kids zeigten, wo der Hammer hängt. Das maximale Ergebnis von 21 Kisten wurde zuerst von Louis R. aus A.-A. und Jannis G. aus A.-B. erreicht. Höher ging nicht, denn da hatten Sie die Sicherung erreicht.


Rückreiseverkehr

Die älteren Mitglieder der Dorfgemeinschaft mussten ja irgendwie nach hause kommen.
Also wurde der Vorgänger des Tesla als Transportmittel nicht nur für Kinder gebraucht.

Wie drückte sich Gerd R. aus A.-A. aus. Auf mir lastet eine grosse Verantwortung. ich habe mindestens 2000 Jahre Brück an Bord!

Mobbing
Bei all den positiven Klängen kam es leider zu einigen Misstönen. Zwei nicht näher genannte Mitglieder der Feuerwehr waren trotz jahrzehntelangem, aufopferungsvollem und erfolgreichem Dienst in der Wurfbude einfach rausgemoppt worden.

Jüngere  und auch noch weibliche Feuerwehrangehörige waren unter dem Vorwand der Unterstützung in diese reine Männerdomäne eingedrungen und hatten dann bei der nächsten Diensteinteilung komplett das Heft in der Hand und den Dienst an sich gerissen.

Die Heimatvertrieben verrichten momentan ihren unglücklichen Exildienst in der Kasse und in der Bedienung
Man sieht förmlich, welcher Gram und Enttäuschung auf diesen armen Geschöpfen liegt:

Das bekommt man nicht in ein oder zwei Therapiesitzungen gelöst!


Bilder vom Sonntagnachmittag hier klicken!













1 Kommentar:

Frau Dinktoc hat gesagt…

Was das Kistenstapeln angeht: der Gallapfel fällt nicht weit vom Stamm!