Samstag, 8. Dezember 2018

Glühweinabend Ahrbrück

Auch die Jungesellen in Ahrbrück tun etwas für unsere Kinder.

Nach dem gemeinsamen Weihnachtsbaumaufbau besucht jedes mal der nikolaus den Platz bei frau Leuer.

Bilder hier: 

https://photos.app.goo.gl/9sBTkbg3qkTcH2mXA

Sonntag, 2. Dezember 2018

Ahrbrück: Wir machen den Weg frei (oberes Pütztal)!



Auch einer der längeren Wege durch das Pütztal ist jetzt wieder für Fußgänger frei.


Der Bürgerverein Ahrbrück, Brück, Pützfeld e.V. hatte den Weg größtenteils von umgefallen Bäumen befreit, Hecken beseitigt, Dornenranken gekürzt und auch den Bachlauf wieder in sein Bett gebracht.





Wie immer starten wir am Bahnhof und gehen Richtung ahraufwärts, gehen über die Ahrbrücke in den Ortsteil Brück und biegen am Dorfplatz rechts ab. Dann passieren wir die ehemalige Ahrtalbahn und folgen dem Oberweg.




Vor dem Kinderspielplatz folgen wir dem Pütztal. Durch das sehr schöne Pütztal geht es stetig bergauf. Nach den letzten Wochenendhäusern biegen wir nach ca. 150 m links in einen kleinen Feldweg ab (Hinweis; wenn man die 180 Grad Kurve erreicht hat, ist man ca. 30 m zu weit gegangen!).




Durch eine sehr sumpfige Kuhle passiert man den Bach und hält sich dann links. Abweichend vom Plan (leider ist hier Google noch ein wenig unscharf! Wir haben den Weg in „Rot" manuell gekennzeichnet.) nutzen wir den parallelen Weg zum Kartal und folgen dem Weg bis zur Wiese. Dort orientieren wir uns Richtung Jagdstuhl und folgen dem Weg durch die Wiesen.



Dann geht es links auf dem Weg Richtung Ahrbrück.


Hier wandern wir über einen guten Feldweg am Startplatz der Drachenflieger (rechte Seite) mit einem sehr schönen blick auf Hönningen und dem „Denkmal für den Erbenwald "(linke Seite) talwärts. Am Ende der Haarnadelkurse geht es geradeaus. Vorbei an einem Wildacker geht es bergab. Am Ende des Waldes führt der Weg dann über einen Wiese. Über den kleinen Pfad rechts vom Friedhof gelangen wir auf den Oberweg. Von hier geht es dann durch das Dorf zurück zu unserem Startpunkt







Länge des Weges: ca. 6,5 km

ca. 265 Höhenmeter




Link für Google oder auch
bewahrerderwerte
Ahrbrück: Wir machen den Weg frei (oberes Pütztal)!






Glühweinabend der KG Jecke Domspatze 2018



..so hier die Bilder vom gestrigen E(Ad)vent.


https://photos.app.goo.gl/6YdRyDLUNyANbUhG9



Montag, 5. November 2018

Ahrbrück: Wir machen den Weg frei (Weg zum Hexendenkmal!)!

Seit dem 1.10.2018 sind in den Gemeinde viele Freiwillige unterwegs, um die Wanderwege frei zu schneiden.



Udo Wieland, Kai Wieland und David Weingarz  hatten sich im Sippenverband dem Freischneiden des Weges vom "Bär" zum Hexendenkmal gewidmet und auch die abgehenden, sehr schönen Wege (leider "Sackgassen") Mieder für Wanderer zugänglich gemacht.
Um den Rundweg (Länge 3,1 km, 119 Höhenmeter, mittelschwer bis schwer) ein wenig besser zu beschreiben, starten wir am besten am Bahnhof Ahrbrück.





Dem "Polyglott", "Baedeker" oder "Marco Polo" affinen Lesern wird der Text von der Schreibweise bekannt vorkommen. warum soll man nicht einmal die schöne Landschaft der Mittelahr wie in einem Reiseführer beschreiben:

Auch hier beginnt unsere Wanderung am Bahnhof Ahrbrück. Wir gehen ahraufwärts, wechseln auf der Höhe der St. Andreaskirche/Alten Schule (jetzt Pfarrhaus) über den Zebrastreifen die Fahrbahn und gehen vor der Metzgerei Olschewski links hoch. Hier folgen wir dem Kapellenweg (vulgo: "Nippes") und gelangen zur St. Katharinenkapelle, die im Eigentum der Gemeinde Ahrbrück ist.  Hier lohnt sich ein Besuch der Kapelle. Es lohnt sich, einen Blick auf den Altar sowie das von Jos restaurierte Harmonium zu werfen. Die heilige Katharina von Alexandrien ist u.a. die Schutzheilige der Stellmacher, also neben der hl. Barbara die 2. Bergwerksheilige,  und zeigt damit die lange Bergwerkstradition in der Gemeinde Ahrbrück.

Von der Kapelle hat man einen wunderbaren Blick auf die Gemeinde Ahrbrück und die alten Gebäude. Hier sind vor allem der ehemalige "Weidenbacher Hof" zu nennen, der auf eine lange Vergangenheit als ehemaliges Bürgermeistergebäude /französische Mairie bis auf die napoleonische Zeit zurückblicken kann oder das ehemalige Forstamtsgebäude (jetzt Provinzial-Versicherung) aus der Zeit des Truppenübungsplatzes (1938 bis 1945) zu nennen. Aber auch Reste der ehemaligen Wehrmachts-Baracken kann man in der vorhandenen  Bausubstanz noch erkennen.

Wenn man  Richtung Lind  (Richtung 2 Uhr) schaut, erkennt man einen Abraumbereich . Hierbei handelt es sich auch um Relikte aus dem Bergbau in Ahrbrück. Die Grube Hoffnung /Spes ist ein unter Bergleuten und Geologen bekanntes ehemalige Antimon-Fördergebiet.

Wir gehen  jetzt steil aufwärts und folgen wahrscheinlich dem Weg, den vor Jahrhunderten auch die Bergleute gegangen sind. Nachdem wir den "verbuschten" , bis Mitte der 50er-Jahre als Felder und Wiesen genutzten landwirtschaftlichen Bereich verlassen haben, kommen wir in einen kargen Eichen- und Buchenwald. Hier können wir auf einer -auf Privatinitiative der Pützfelder Freiwilligen" entstandenen Bank  den Blick auf das Ahrtal Richtung Hönningen genießen. Über den Bergkamm des Müllenberges geht es an Bombenlöchern und einem Wegekreuz mit Geschichte vorbei zur Silvesterhütte. Über das Wegkreuz gibt es einen schönen Vortrag auf Youtube (Suchbegriff: Ahrbrück , 750 Jahr-Feier, Wegkreuz, Mülle)  oder https://www.youtube.com/watch?v=yB9EKoGyFtE. ). . Kurz vor der Silvesterhütte lädt wieder eine Bank zum Verweilen ein uns erlaubt einen wunderschönen Blick auf die Marienkapelle und die Burg Kreuzberg.  

Hier können wir uns jetzt entscheiden, ob wir rechst Richtung Sportplatz Ahrbrück oder Links Richtung Pützfeld gehen wollen. Wir halten uns aber links und gehen bergab Richtung Pützfeld.
Durch den sehr schönen Ortskern von Pützfeld gelangen wir entweder direkt an die Bundesstraße und zurück zum Bahnhof  oder machen einen Schlenker über das Einkaufszentrum an den merkten und gehen über den Mühlenauel an der Ahr vorbei zurück .

Auch hier kann man sich unterwegs in der örtlichen Gastronomiebetrieben (Ali Baba, HeisseTheke (Olschewski) , Pommes de Luxe, Ahrwind oder Bäckerei Roderts ) stärken, wenn man nicht an die Rucksackverpflegung gedacht hat.

Hinweis: Bitte der Beschilderung zum Hexendenkmal folgen!

Der kürzere Weg  ist auf den Blog "BewAhrerderWerte" oder in den sozialen Netzwerken wie Facebook beschrieben

https://www.google.de/maps/dir/Bahnhof+Ahrbr%C3%BCck,+Hauptstra%C3%9Fe+4,+53506+Ahrbr%C3%BCck/Katharinenkapelle+auf+dem+Felsen,+Kapellenweg,+Ahrbr%C3%BCck/Hexendenkmal,+53506+Ahrbr%C3%BCck/Bahnhof+Ahrbruck,+Hauptstra%C3%9Fe,+Ahrbr%C3%BCck/@50.4883216,6.9759746,16z/data=!4m26!4m25!1m5!1m1!1s0x47bf00164e74f63f:0x44b24a934fb5a15d!2m2!1d6.972632!2d50.4896234!1m5!1m1!1s0x47bf0017333a3805:0x6e4cf41c5ad0867!2m2!1d6.9730628!2d50.4863432!1m5!1m1!1s0x47bf001eed463d3f:0x9b0b1d34b8b50565!2m2!1d6.9842302!2d50.4869669!1m5!1m1!1s0x47bf00164e74f63f:0x44b24a934fb5a15d!2m2!1d6.972632!2d50.4896234!3e2?hl=de

Sonntag, 28. Oktober 2018

Ahrbrück: Wir machen den Weg frei (alter Hengstbergweg/ Hengstberghöhenweg)!

In Deutschland ist ja fast  alles geregelt und eins schreibt das Bundesnaturschutzgesetz ganz klar vor: Im Zeitraum bis zum 30.09 eines Jahres dürfen außerhalb der Ortschaften grundsätzlich keine Hecken geschnitten werden. Daher kann erst nach dem ersten Oktober offiziell das Freischneiden starten!








Der Brücker Bobby Car Club, der anlässlich der letzten Pützfelder Kirmes und des damit verbundenen Bobbycarsrennen gegründet worden war(Eintrag ins Vereinsregister als eingetragener Verein ist eins der Ziele für die Zukunft), hatte mit einigen seiner Mitglieder sich zwei der Wanderwege der Gemeinde Ahrbrück angenommen und diese wieder begehbar gemacht. 

Bereits letztes und vorletztes Jahr waren die Wege freigestellt worden und für den Wanderverkehr zugänglich gemacht worden (Hinweis wie  überall in Deutschland: begehen auf eigene Gefahr ;-) Wir wissen bis jetzt nicht, warum die Wildschweine immer die Treppenbereiche umgraben.).
Hierbei handelt es sich um einen ca. 5,4 Km langen , vom Schwierigkeitsgrat eher mittelschweren Rundweg (263 Höhenmeter, nicht barrierefrei), der sich aber sehr schön geht.

image.png

Wie heißt es so schön in den Reiseführern wie Bädeker, Polyglott o.ä. :

Wir starten am ehemaligen Bahnhof (Brück Ahr), jetzt Bürgerhaus  und gehen ahraufwärts, an der Sankt Andreaskirche, der alten Schule vorbei und genießen am Denkmal für die Befreiungskriege (vulo: Bär) den Blick auf die historische Katharinenkapelle. Dort gehen wir über die Brücke, halten uns bis zum ehemaligen Taxi-Seul auf der Linderstrasse und biegen dort rechts ab. Hier folgen wir einem steilen alten Weg bergaufwärts . Hundegebell betont den ländlichen Charakter (alles ungefährlich!). 

Am "Bombenloch" am Ende des Weges genießen wir den Blick auf den Mühlenauel und  gehen dann steil über die große Wiese, bis wir auf den Hengstbergweg stoßen. Hier kann man einen kleinen Abstecher nach link zum Panoramablick an der Sechskanthüttte machen, wo man einen sehr schönen Blick auf Ahrbrück hat. Die ca. 200 m Umweg lohnen sich ggf auch aus anderen Gründen. Vor Jahren war durch den Bürgerverein mit Unterstützung der Jagdgenossenschaft eine Toilette für die Hütte beschafft worden. 

GGf. erleichtert geht man wieder zurück und nach ca. 20-30 Mater, nachdem wir den Panoramaweg passiert haben, folgen wir der Beschilderung "AHW = Alter Hengstbergweg) und gehen einen uralten Brücker Weg, der den normalen Hengstbergweg mehrfach kreuzt bis fast zum Gipfel des Hengstberges (Unterwegs bitte im Bereich der alten Müllkippe ein wenig auf den Weg achten.
Losgelöst, dass andere Vereine nicht nur im Rahmen der Dreckwegtage der Gemeinde Ahrbrück hier regelmäßig auf Glas und Unrat achten, lässt es sich nicht vermeiden, dass man hier nicht 100% alles entmüllt bekommt.) .

Dann - fast auf der Höhe-  treffen wir wieder auf den Weg aus den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts - und folgen diesem ca. 70 Meter, bevor wir rechts steil abbiegen, um zum Gipfel des Hengstberges zu gelangen. Auf dem Gipfel genießen wir den Ausblick auf die Hohe Acht, das Ahrtal und die Nebentäler, Hier folgen wir der Beschilderung HHW (Hengstberghöhenweg) und gehen über den Bergkamm am "Denkmal für gefallene Mädchen" vorbei, bis wir wieder auf den Eifelvereinswanderweg 6 stoßen. Bergab geht es jetzt bis zum Plateau oberhalb der Pützfelder Kapelle, von dem man einen sehr schönen Blick auf die Ortsteile Pützfeld und Brück hat. Die durch die Gemeinde Ahrbrück aufgestellte Bank erleichtert die Rast. Nach 20 Meter (Ri Kreuzberg) muss man sich entscheiden, ob man den kürzeren, aber steileren Weg zu Pützfelder Kapelle (Achtung: bei Nässe kann es hier auf dem Schiefergestein sehr rutschig sein)  oder den längeren, aber sicheren Weg bis zur Gemeindegrenze nach Kreuzberg, der oberhalb des  Lokschuppens rauskommt, nimmt.

Man sollte auf jeden Fall die Pützfelder Marienwallfahrtskapelle besuchen. Dann über Pützfelder Ahrbrücke und den Mühlenauel zurück zum Bahnhof. Unterwegs kann man sich u.a. an den ortsansässigen Lokalen, Schnellimbissen und  Bäckereien ("Heiße Theke" Metzgerei Olschewski, Ali Baba, Pommes de luxe , Cafe Ahrwind und Cafe Roderts)  stärken.

Die Route inkl GPX-Files  ist auf dem in Blog  "BewahrerderWerte" und den sozialen Netzwerken abgelegt. Da der Weg aber auch ausgeschildert ist, kann er auch ohne große Wanderkarten etc begangen werden, Da aber mittlerweile fast jedes Handy oder Smartphone die Navigation beherrscht, sollte man die Google-Routenplanung zur Sicherheit dort als Link ablegen.


hier die Google Beschreibung:













Sonntag, 21. Oktober 2018

Gemeinde Ahrbrück: Fest der Vereine am 20.10.2018

Vielen Dank an dieser Stelle für die Helfer, die gestern und vorgestern so tatkräftig unterstützt haben und auch heute noch werkeln.
Fazit 1: Das Fest der Vereine ist für das erste Mal gut gelaufen.
Gute Stimmung, positive Resonanz!
Fazit: 2; Die Werbung bei „Neubürgern“ war nicht so erfolgreich.
Gut, dafür wurde untereinander wie verrückt rekrutiert.
Noch 2 bis 3 solcher Veranstaltungen und jeder/jede/jedes ist in jedem Verein.
Vielleicht sollte man dann über die Gründung des AEV (Ahrbrücker Einheits Vereins) nachdenken, der alle Interessen von Sport, Kultur, Denkmalpflege,Karneval, Politik etc abdeckt ;-