Sonntag, 28. Oktober 2018

Ahrbrück: Wir machen den Weg frei (alter Hengstbergweg/ Hengstberghöhenweg)!

In Deutschland ist ja fast  alles geregelt und eins schreibt das Bundesnaturschutzgesetz ganz klar vor: Im Zeitraum bis zum 30.09 eines Jahres dürfen außerhalb der Ortschaften grundsätzlich keine Hecken geschnitten werden. Daher kann erst nach dem ersten Oktober offiziell das Freischneiden starten!








Der Brücker Bobby Car Club, der anlässlich der letzten Pützfelder Kirmes und des damit verbundenen Bobbycarsrennen gegründet worden war(Eintrag ins Vereinsregister als eingetragener Verein ist eins der Ziele für die Zukunft), hatte mit einigen seiner Mitglieder sich zwei der Wanderwege der Gemeinde Ahrbrück angenommen und diese wieder begehbar gemacht. 

Bereits letztes und vorletztes Jahr waren die Wege freigestellt worden und für den Wanderverkehr zugänglich gemacht worden (Hinweis wie  überall in Deutschland: begehen auf eigene Gefahr ;-) Wir wissen bis jetzt nicht, warum die Wildschweine immer die Treppenbereiche umgraben.).
Hierbei handelt es sich um einen ca. 5,4 Km langen , vom Schwierigkeitsgrat eher mittelschweren Rundweg (263 Höhenmeter, nicht barrierefrei), der sich aber sehr schön geht.

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Wie heißt es so schön in den Reiseführern wie Bädeker, Polyglott o.ä. :

Wir starten am ehemaligen Bahnhof (Brück Ahr), jetzt Bürgerhaus  und gehen ahraufwärts, an der Sankt Andreaskirche, der alten Schule vorbei und genießen am Denkmal für die Befreiungskriege (vulo: Bär) den Blick auf die historische Katharinenkapelle. Dort gehen wir über die Brücke, halten uns bis zum ehemaligen Taxi-Seul auf der Linderstrasse und biegen dort rechts ab. Hier folgen wir einem steilen alten Weg bergaufwärts . Hundegebell betont den ländlichen Charakter (alles ungefährlich!). 

Am "Bombenloch" am Ende des Weges genießen wir den Blick auf den Mühlenauel und  gehen dann steil über die große Wiese, bis wir auf den Hengstbergweg stoßen. Hier kann man einen kleinen Abstecher nach link zum Panoramablick an der Sechskanthüttte machen, wo man einen sehr schönen Blick auf Ahrbrück hat. Die ca. 200 m Umweg lohnen sich ggf auch aus anderen Gründen. Vor Jahren war durch den Bürgerverein mit Unterstützung der Jagdgenossenschaft eine Toilette für die Hütte beschafft worden. 

GGf. erleichtert geht man wieder zurück und nach ca. 20-30 Mater, nachdem wir den Panoramaweg passiert haben, folgen wir der Beschilderung "AHW = Alter Hengstbergweg) und gehen einen uralten Brücker Weg, der den normalen Hengstbergweg mehrfach kreuzt bis fast zum Gipfel des Hengstberges (Unterwegs bitte im Bereich der alten Müllkippe ein wenig auf den Weg achten.
Losgelöst, dass andere Vereine nicht nur im Rahmen der Dreckwegtage der Gemeinde Ahrbrück hier regelmäßig auf Glas und Unrat achten, lässt es sich nicht vermeiden, dass man hier nicht 100% alles entmüllt bekommt.) .

Dann - fast auf der Höhe-  treffen wir wieder auf den Weg aus den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts - und folgen diesem ca. 70 Meter, bevor wir rechts steil abbiegen, um zum Gipfel des Hengstberges zu gelangen. Auf dem Gipfel genießen wir den Ausblick auf die Hohe Acht, das Ahrtal und die Nebentäler, Hier folgen wir der Beschilderung HHW (Hengstberghöhenweg) und gehen über den Bergkamm am "Denkmal für gefallene Mädchen" vorbei, bis wir wieder auf den Eifelvereinswanderweg 6 stoßen. Bergab geht es jetzt bis zum Plateau oberhalb der Pützfelder Kapelle, von dem man einen sehr schönen Blick auf die Ortsteile Pützfeld und Brück hat. Die durch die Gemeinde Ahrbrück aufgestellte Bank erleichtert die Rast. Nach 20 Meter (Ri Kreuzberg) muss man sich entscheiden, ob man den kürzeren, aber steileren Weg zu Pützfelder Kapelle (Achtung: bei Nässe kann es hier auf dem Schiefergestein sehr rutschig sein)  oder den längeren, aber sicheren Weg bis zur Gemeindegrenze nach Kreuzberg, der oberhalb des  Lokschuppens rauskommt, nimmt.

Man sollte auf jeden Fall die Pützfelder Marienwallfahrtskapelle besuchen. Dann über Pützfelder Ahrbrücke und den Mühlenauel zurück zum Bahnhof. Unterwegs kann man sich u.a. an den ortsansässigen Lokalen, Schnellimbissen und  Bäckereien ("Heiße Theke" Metzgerei Olschewski, Ali Baba, Pommes de luxe , Cafe Ahrwind und Cafe Roderts)  stärken.

Die Route inkl GPX-Files  ist auf dem in Blog  "BewahrerderWerte" und den sozialen Netzwerken abgelegt. Da der Weg aber auch ausgeschildert ist, kann er auch ohne große Wanderkarten etc begangen werden, Da aber mittlerweile fast jedes Handy oder Smartphone die Navigation beherrscht, sollte man die Google-Routenplanung zur Sicherheit dort als Link ablegen.


hier die Google Beschreibung:













Sonntag, 21. Oktober 2018

Gemeinde Ahrbrück: Fest der Vereine am 20.10.2018

Vielen Dank an dieser Stelle für die Helfer, die gestern und vorgestern so tatkräftig unterstützt haben und auch heute noch werkeln.
Fazit 1: Das Fest der Vereine ist für das erste Mal gut gelaufen.
Gute Stimmung, positive Resonanz!
Fazit: 2; Die Werbung bei „Neubürgern“ war nicht so erfolgreich.
Gut, dafür wurde untereinander wie verrückt rekrutiert.
Noch 2 bis 3 solcher Veranstaltungen und jeder/jede/jedes ist in jedem Verein.
Vielleicht sollte man dann über die Gründung des AEV (Ahrbrücker Einheits Vereins) nachdenken, der alle Interessen von Sport, Kultur, Denkmalpflege,Karneval, Politik etc abdeckt ;-


Sonntag, 7. Oktober 2018

Vereine und Gemeinde: Treffen am Montag 8.10.2018; 19:00 Uhr

An dem Treffen wollen wir unser Fest der Vereine finalisieren!

Um vollständiges Erscheinen wird gebeten.

Ort: Feuerwehrhaus
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Tag: 8. Oktober 2018

Gemeinde Ahrbrück: Dreckwegtag 2.0 am 6. Oktober 2018

Wie bereits in den Medien (Print und social) kommuniziert, hatte die Gemeinde Ahrbrück den 2 Dreckwegtag für das Jahr 2018 durchgeführt.




Auf dem Bild fehlen 2 Sonnenanbeterinnen, die nie fehlen.

Neben den normalen Müllsammelaktionen,
standen diesmal 2 Aktionen, auf der Tagesordnung, die schon länger geplant waren:

1) Hochwasserschutz am Ahrufer gegenüber dem "Roten Hahn"

2) Spielplatzgeräte-Aufbau (Klettergerüste für unsere kleineren Kinder)

Beim Hochwasserschutz mussten einige Bäume entfernt werden, klein geschnitten werden und die kleineren Äste vor Ort gehäckselt werden., hier war der gemeindeeigene Motorhäcksler wieder "Gold wert". Die grösseren Baumteile wurden aus der Hochwasserzone gezogen und werden im laufe der nächsten Tage klein gemacht und entsorgt.

Eine Spende von Spielplatzgeräten (mit TÜV!) liegt schon längere Zeit im Bauhof und wartete auf den Zusammenbau und die Montage vor Ort. Hier unterstützten uns auch die kleinsten.

Der finale Check lief zur allgemeinen Zufriedenheit:
 


weitere Bilder hier
hier klicken: 




Mittwoch, 3. Oktober 2018

Ahrbrück zeigt Flagge! (Termin 31.Oktober 2018)


Leider haben anscheinend noch nicht alle Haushalte eine Fahne. Bereits 2015 hatten wir im Rahmen der "750 Jahr Feier" einen Aufruf gestartet und gingen eigentlich von einer "Sättigung" aus.

Trotzdem sind wir wiederholt in den letzten Wochen (Dorfflohmarkt, Pützfelder Kirmes) angesprochen worden, ob und wie man an eine Fahne kommen kann.

In einer der letzten Gemeinderatsitzungen wurde das Thema erörtert un die weiteren Schritte eingeleitet:
1) Ermittlung der Altvorgänge: haben wir noch Restbestände
2) Angebotseinholung (um einen Preis zu wissen)
3) Bedarfsabfrage
4) ggf Bestellung.

Punkt 1 und Punkt 2 sind erledigt
Wir haben momentan ein Angebot einer Fahnenfabrik vorliegen
Die Kosten werden je nach Auflagen ca. zwischen 35 und 40 Euro liegen
(Hierzu muss natürlich eine Mindestmenge vorliegen.)

Also kann jetzt der nächste Schritt eingeleitet werden

Wer Interesse hat, bitte bis zum 31. Oktober 2018 bei unserem Ortsbürgermeister -verbindlich- melden, damit dieser dann ggf. eine Bestellung durchführen kann:

Adresse .
Walter Radermacher
Mühlenauel in 53506 Ahrbrück
Email: Walter.Radermacher@t-online.de


Betreff
Gemeinde Ahrbrück: Fahnenbestellung